Aktuelle Pressemitteilungen

Sehfehler sind die Ursache für jeden zweiten Skiunfall

Wintersportbrillen erhöhen die Sicherheit maßgeblich

Ungefähr die Hälfte aller Skiunfälle ist auf Seh- und Wahrnehmungsfehler zurückzuführen, so die Arbeitsgemeinschaft Sicherheit im Sport (ASiS). Doch circa jeder dritte Freizeitsportler ist ohne die erforderliche Sehhilfe auf der Piste. Hinzu kommen viele Nicht-Brillenträger, die ihre unzureichende Sehleistung ignorieren. Eine geeignete Wintersportbrille und regelmäßige Sehtests sorgen für uneingeschränkten Fahrspaß und verringern die Verletzungsgefahr. Die wichtigsten Tipps unter www.sehen.de.

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Besser sehen mit der Bildschirmarbeitsplatzbrille

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Weit über 90 Prozent aller 40- bis 59-Jährigen* nutzen täglich Bildschirmgeräte, jeder Dritte davon mehr als vier Stunden. Neben Smartphones und Tablets fordert vor allem der Computer auf dem Büroschreibtisch die tägliche Aufmerksamkeit. Trotzdem wissen nur wenige, dass gerade für diese Arbeit eine spezielle Sehhilfe nötig wäre.

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Job: Wie die Brille zum Kompetenzverstärker wird

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40 Prozent der Deutschen schätzen Brillenträger als klug ein, 50 Prozent als interessant. Das ergab eine Omniquest-Umfrage von 2013. Um mit der Sehhilfe im Job entsprechend punkten zu können, lohnt es sich nachzudenken, welche persönlichen Eigenschaften eine neue Brille betonen soll.

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Deutlich zunehmende Kurzsichtigkeit bei Kindern

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Aufenthalte im Freien beugen vor

Die Anzahl der kurzsichtigen Kinder ist in den letzten Jahren stark gestiegen. Eine aktuelle Studie aus Taiwan zeigt, dass Stubenhocker, die viel Zeit an elektronischen Geräten verbringen, deutlich häufiger fehlsichtig werden als Kinder, die viel im Freien spielen. Deshalb sollte sich der Nachwuchs lange an der frischen Luft aufhalten, seine Zeit nur begrenzt mit Computer & Co. teilen und die Augen regelmäßig überprüfen lassen.

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Schalke 04 als Vorreiter: Regelmäßiger Sehtest macht sicherer

Als Reaktion auf die hohe Zahl von Ausfällen will Schalke-Manager Horst Heldt seine Spieler regelmäßig zum Augencheck schicken. Das ist nachvollziehbar. Denn nur wer gut sieht, kann schnell reagieren und verringert das Verletzungsrisiko.

Damit übernimmt der Manager mehr Verantwortung für seine Spieler als viele Deutsche für sich selbst. Laut Allensbach-Studie zum Sehbewusstsein der Deutschen ist die Beteiligung an Sehtests rückläufig. Lediglich 38 Prozent der Nicht-Brillenträger haben in den letzten drei Jahren in Deutschland einen Sehtest gemacht. Im Vergleich zur Erhebung drei Jahre zuvor ging ihr Anteil damit um 21 Prozent zurück.

Fazit: Egal ob Profi oder Amateur: wer seinen Sport ernst nimmt und sicher unterwegs sein will, sollte seine Augen regelmäßig checken lassen. Am besten jeweils pünktlich zu den Fußball-Großereignissen alle 2 Jahre.

Urlaub im Ausland: Nicht ohne Ersatzbrille!

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Reisetipps für Brillen- und Kontaktlinsenträger

Gehen Brille oder Kontaktlinsen während des Auslandsurlaubs kaputt oder verloren, haben Fehlsichtige das Nachsehen. Denn nicht in jedem Urlaubsort ist ein Optiker zur Stelle, der beschädigte Gläser von einen Tag auf den anderen austauschen bzw. für passenden Linsenersatz sorgen kann. Das Kuratorium Gutes Sehen (KGS) gibt Sommerurlaubern Tipps, wie Brille und Linsen Sand, Meeressalz und tropische Temperaturen unbeschadet überstehen – und erklärt, warum eine Ersatz-Sehhilfe in keinem Koffer fehlen sollte.

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UV-Belastung im Sommerurlaub: Augen müssen unabhängig vom Hauttyp geschützt werden

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Im Sommerurlaub sind Haut und Augen der gefährlichen UV-Strahlung der Sonne besonders intensiv ausgesetzt. Wer im Büro arbeitet und sich im Sommer eine dreiwöchige Auszeit auf Mallorca gönnt, bekommt auf der Mittelmeerinsel dieselbe Dosis UV-Strahlung ab, wie während eines ganzen Jahres in Köln oder Berlin. Urlauber, die ihren Hauttyp kennen, können sich mit der richtigen Creme schützen. Für die Augen gilt: Eine Sonnenbrille mit integriertem UV-Filter ist unabhängig von Teint, Haar- und Augenfarbe Pflicht.

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Augenschutz beim Sport: Radfahrer gucken anders als Golfer oder Kanuten

Gelb getönte Gläser wirken subjektiv aufhellend und sind daher optimal bei diffusem Licht an wolkigen Tagen.

Mit den steigenden Temperaturen wächst auch die Zahl der Jogger in den Städten, der Rennradfahrer auf Landstraßen, der Bootsfreunde auf dem Wasser und Golfer auf dem Grün. Was sie eint, ist der Spaß an der Bewegung, was sie unterscheidet, sind die Anforderungen, die ihr Sport an gutes Sehen stellt. Das Kuratorium Gutes Sehen gibt Tipps, welche Kriterien für alle Sportbrillen gelten und wo es je nach Sportart Unterschiede gibt.

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Pressekontakt

Kerstin KruschinskiKerstin Kruschinski
Kuratorium Gutes Sehen e.V.
Werderscher Markt 15
10117 Berlin

Tel.: 030 / 41 40 21-22
E-Mail: presse@sehen.de