Kategorie: Kind und Sehen

Kindersonnenbrillen: Worauf Eltern achten sollten

Ob Strand oder Spielplatz: Für kleine Sonnenanbeter gehört eine passende Sonnenbrille zur Frühlingsausstattung.

Kindernasen gehören an die frische Luft – vor allem jetzt, da die Sonne nach und nach an Wärme und Ausdauer gewinnt. Doch Vorsicht: Die ultraviolette (UV) Strahlung der Aprilsonne ist bereits so stark wie die im August. Was die Sonnencreme fürs Näschen ist, ist die Sonnenbrille für Kinderaugen. Denn diese brauchen besonderen UV-Schutz. Das Kuratorium Gutes Sehen (KGS) gibt Eltern Tipps, worauf sie beim Sonnenbrillenkauf für sich und ihre Kids achten sollten. Weitere Informationen unter www.sehen.de.

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Kids haben‘s drauf: Kontaktlinsen für Kinderaugen

Berührungsängste mit Kontaktlinsen sind unbegründet: Studien haben gezeigt, dass Kids und Teens ohne Bedenken Linsen tragen können.

Toben auf dem Spielplatz, Skaten mit den Kumpels oder das erste Date – für Kinder und Teenager hat es durchaus Vorteile, in manchen Situationen den “Kopf frei zu haben“. Dann sind Kontaktlinsen eine praktische Alternative zur Brille. Berührungsängste mit den unsichtbaren Sehhelfern sind unbegründet. Studien haben gezeigt, dass Kids und Teens ohne Bedenken Linsen tragen können. Damit die Kinderaugen von heute auch im Erwachsenenalter gesund in die Welt blicken, sind Anpassung und regelmäßige Nachkontrolle Pflicht – wie für die Großen auch.

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Australien-Feeling auf der Nase: Sonnenbrillen schützen Kinderaugen

Damit beim Toben nichts ins Auge geht, müssen Gläser und Fassung der Kindersonnenbrille besonders robust sein.

“Slip, slap, slop, slide” – mit diesen vier Worten sensibilisieren australische Eltern ihren Nachwuchs für ausreichenden Sonnenschutz. “Slip” dir ein Shirt an, “slop” dir Sonnenmilch auf die Haut, “slap” dir einen Hut auf den Kopf und “slide” dir die Sonnenbrille vor die Augen. Letztere gehört auch in unseren Gefilden auf jede Kindernase. Zwar scheint die Sonne hierzulande nicht ganz so intensiv wie auf dem roten Kontinent. Dennoch brauchen gerade empfindliche Kinderaugen ausreichenden Schutz vor der gefährlichen UV-Strahlung. Sonnenbrillen für die Jüngsten müssen dabei vor allem dem kindlichen Bewegungsdrang standhalten. Und ihren kleinen Trägern gefallen.

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Kinder lassen nicht jede Brille auf ihre Nase

Vorbei die Zeiten der uncoolen “Brillenschlange“. Kinder haben genaue Vorstellungen, wie die Brille aussehen soll.

Gut sehen und gut aussehen – das gilt nicht nur für Erwachsene, sondern auch für Kinder. Wer denkt, den Kleinen kann man alles vor bzw. auf die Nase setzen, der irrt. Die aktuelle KidsVerbraucherAnalyse (KVA) bescheinigt Kindern einen ausgeprägten Drang zur Selbstbestimmung. Das gilt für Kleidung ebenso wie für Brillen. Modern aber kindgerecht lautet die Devise: Eine Kinderbrille muss hohe Ansprüche ans Design erfüllen und gleichzeitig dem Bewegungsdrang ihres Trägers standhalten.

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Kindersportbrille in die Schultüte

Krankenkasse bezahlt Geschenk anteilig. Infos zur Zuzahlung auf www.sehen.de

Eine Schulsportbrille schützt Kinderaugen vor Fremdkörpern. Die eingearbeitete optische Stärke fördert zudem Koordination und Geschicklichkeit beim Sport.

Es ist noch kein Sportstar vom Himmel gefallen, wohl aber so manches Kind im Sportunterricht auf die Nase. Dabei mangelt es vielen nicht an Talent, sondern an Sehleistung. Laut Allensbach-Studie tragen 1,6 Millionen Kinder in Deutschland eine Brille. Eine Schulsportbrille kann hier gleich zweifach punkten: Scharfes Sehen erhöht Geschicklichkeit und Koordination und mindert das Risiko von Zusammenstößen. Gleichzeitig werden Fremdkörper wie Bälle oder Schläger vom Auge ferngehalten.

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Was Hänschen nicht sieht, sieht Hans nimmer mehr

Jedes dritte Kindergarten-Kind mit Verdacht auf Sehschwäche.

Das richtige Sehnen müssen die Augen eines Kindes erst "lernen". Je früher ein Sehfehler erkannt wird umso besser sind die Erfolgschancen.

Malen, Basteln, Puzzeln. Kinder lernen spielend – und sehend. Dabei erfahren sie die Welt zu rund 85 Prozent mit den Augen. Doch nicht alle haben gleiche Voraussetzungen. Bei Untersuchungen von rund 850 Kindergartenkindern stellten die bayerischen Betriebskrankenkassen bei jedem dritten Kind den Verdacht auf Fehlsichtigkeit fest. Über 80 Prozent der Kleinen waren noch nie bei einer augenärztlichen Untersuchung. Alarmierende Ergebnisse: Denn Fehlsichtigkeiten hemmen Kinder in ihrer Entwicklung.

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Wer gut sieht, lernt besser

Kinderaugen regelmäßig checken lassen

Wenn ein Kind nicht richtig sehen kann, bringt es sich durch Unsicherheiten oder Fehlverhalten sehr schnell in gefährliche Situationen.

Die Sommerferien stehen vor der Tür. Doch liegen am Tag der Zeugnisvergabe Freude und Enttäuschung oft nahe beieinander. Trotz Fleiß und guter Lernfähigkeit kann sich nicht jedes Kind über Bestnoten freuen. Eine Ursache können unentdeckte Sehschwächen sein. Kinder mit schlechten Augen müssen sich mehr anstrengen, werden schneller müde und unkonzentriert – und bleiben oft hinter ihren Möglichkeiten zurück. Eltern sollten daher die Sehfähigkeit ihres Nachwuchses regelmäßig überprüfen lassen.

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Brillenkinder wirken klüger

Die Legende von der Brillenschlange und vom unsportlichen Brillenkind ist wissenschaftlich widerlegt

Brillen mit Halbrahmen, so genannte Nylorbrillen, haben längst auch ihren Weg in die Kinderbrillenmode gefunden.

„Mit der Anna spiele ich nicht, die ist voll doof!“ Kinder sind bei der Wahl ihrer Freunde rigoros. Wer am Nachmittag zum Spielen kommen darf und wer nicht, hängt von vielen Faktoren ab – auch Äußerlichkeiten. Nicht entscheidend ist aber, ob der Spielkamerad eine Brille trägt. Dies zeigte eine Studie des Southern California College of Optometry.

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Pressekontakt

Kerstin KruschinskiKerstin Kruschinski
Kuratorium Gutes Sehen e.V.
Werderscher Markt 15
10117 Berlin

Tel.: 030 / 41 40 21-22
E-Mail: presse@sehen.de