
Ob Special Olympics im Mai, Fußball-EM im Juni oder Olympische Spiele im Juli: Wer aufs Podest will, muss Höchstleistungen bringen. Das gilt auch für die Augen. Studien haben gezeigt, dass jeder fünfte Leistungssportler fehlsichtig ist. Bei den Freizeitsportlern ist es sogar fast jeder Dritte. Dabei sind die Möglichkeiten der Korrektion vielfältig: Clip-in-Systeme, Sportbrillen und individuell angepasste Kontaktlinsen bringen die Augen in Topform. Doch wo liegen die Unterschiede und welche Vorteile bieten die verschiedenen Korrektionsarten?










Kerstin Kruschinski