Kategorie: Sport

Viele Wege führen zum Erfolg: Sehkorrektion für Sportler

Wechselscheiben je nach Sportart: Sportbrillen mit polarisierenden Gläsern vermindern Lichtreflexe der Wasseroberfläche.

Ob Special Olympics im Mai, Fußball-EM im Juni oder Olympische Spiele im Juli: Wer aufs Podest will, muss Höchstleistungen bringen. Das gilt auch für die Augen. Studien haben gezeigt, dass jeder fünfte Leistungssportler fehlsichtig ist. Bei den Freizeitsportlern ist es sogar fast jeder Dritte. Dabei sind die Möglichkeiten der Korrektion vielfältig: Clip-in-Systeme, Sportbrillen und individuell angepasste Kontaktlinsen bringen die Augen in Topform. Doch wo liegen die Unterschiede und welche Vorteile bieten die verschiedenen Korrektionsarten?

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Wer gut sieht, gewinnt: Sportbrillen und Kontaktlinsen gehören zur Ausrüstung

Eine Sportbrille lässt weder Fahrtwind noch UV-Strahlung durch und kann auch in Kombination mit Kontaktlinsen getragen werden.

Höher, schneller, weiter: Das gilt mittlerweile nicht mehr nur im Leistungssport. Ausgetüftelte Bekleidung und professionelle Sportgeräte haben längst auch im Freizeitbereich Einzug gehalten. Die eigene Sehleistung steht jedoch bei vielen noch hinten an. Jeder dritte Freizeitsportler und sogar jeder fünfte Leistungssportler ist fehlsichtig auf Pisten, Bahnen und Spielfeldern unterwegs. Dabei sorgen individuell angepasste Sportbrillen und Kontaktlinsen nicht nur für Bestleistungen beim Sehen, sondern auch für Sicherheit und sportliche Höhenflüge.

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Auf die Plätze, fertig, los: Für jeden Sport die richtige Sehhilfe

Schildförmig gebogene Gläser und Fassungen schützen vor Insekten, Zugluft und Steinchen.

Ob gemächliches Radeln oder Extremsport – die Augen sind buchstäblich immer ganz vorne mit dabei. Gutes Sehen ist eine zentrale Voraussetzung für Spaß und Erfolg bei sportlichen Aktivitäten. Erhebungen aber zeigen, dass fast jeder Dritte seinen Sport ohne erforderliche Sehhilfe oder mit unzureichender Korrektion ausübt. Das muss nicht sein: Für nahezu jede Sportart gibt es den passenden Seh-Verstärker.

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Nordische Kombination: Mit Sportbrille und Kontaktlinsen sicher auf der Piste unterwegs

Eine Sportbrille umschließt die Augen und lässt weder eisigen Fahrtwind noch gefährliche UV-Strahlen durch.

Ob Flachlandtiroler oder Pisten-Profi – eine Skibrille gehört für Wintersportler zur Grundausstattung in den Bergen. Denn das Klima in luftiger Höhe stellt unsere Augen vor besondere Herausforderungen. Erhöhte UV-Strahlung, geringe Luftfeuchtigkeit und Sauerstoffmangel können ohne entsprechenden Schutz zu Schneeblindheit oder trockenen Augen führen. Eine Skisportbrille umschließt die empfindlichen Sinnesorgane und lässt weder eisigen Fahrtwind noch gefährliche UV-Strahlen durch. Menschen mit Sehschwäche stehen dabei vor der Frage: Sportbrille mit optischer Korrektur oder Kontaktlinsen “für drunter“?

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Einlochen ohne Handicap

Golfbrillen sorgen für gute Sicht – von Abschlag an

Eine Golfbrille schützt die Augen vor Sonne, Wind und Staub und sorgt für rundum gute Sicht.

Golfen ist Hochleistungssport. Weit über 100 Muskeln sind während des Spielens aktiv – nicht zuletzt die Augenmuskeln. Im Laufe einer 18-Loch-Golfpartie müssen sie sich ständig an wechselnde Lichtverhältnisse und Entfernungen anpassen. Entspanntes Sehen kann nach mehreren Stunden auf dem Platz spielentscheidend sein. Für einen erfolgreichen Auftritt auf dem Grün empfiehlt sich: Orange.

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Sportbrillen – Mit Sicherheit gute Sicht

Sportbrillen mit polarisierenden Gläsern vermindern Lichtreflexe der Wasseroberfläche.

So schön es ist, sich mit der Sonne im Gesicht den Wind um die Ohren wehen zu lassen – beim Sport können die Elemente schnell die Sicht stören und so das Verletzungsrisiko erhöhen. Wer sich bei Wind und Wetter ans Ruder setzt oder aufs Mountainbike schwingt, sollte daher ein auf Sportart und Träger angepasstes “Nasenfahrrad“ dabei haben. Eine qualitativ hochwertige Sportbrille gehört ebenso selbstverständlich zur Schutzausrüstung wie Helm oder Gelenkschützer.

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Wintersport: Jeder Dritte ist im Blindflug unterwegs

Sportbrille gehört zur Schutzausrüstung

In manchen Sportbrillen können Korrektionsgläser als Clip befestigt werden. So sind diese bei Änderung der Sehstärke einfach auswechselbar.

Sonne, Berge, Pulverschnee. Ein Traum für jeden Wintersportler, der alle Sinne berührt – vor allem den Sehsinn. Dennoch verzichtet jeder dritte Freizeitathlet auf seine im Alltag notwendige Brille. Doch gutes Sehen ist eine wesentliche Voraussetzung für sicheres Fahrvergnügen. Die richtige Sportbrille, für Brillenträger mit Sehstärke, sollte deshalb zur Grundausrüstung gehören, rät das Kuratorium Gutes Sehen (KGS).

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Sportbrillen erhöhen die Sicherheit

Tipp für Radfahrer: Wer mit Helm fährt, sollte zuerst den Helm und dann die Brille aufsetzen. Sonst drücken die Helmbänder beim Sturz die Brille aufs Gesicht. Das ist auch mit einer Sportbrille nicht besonders angenehm.

Warmes Wetter und länger werdende Tage ziehen ganze Scharen von Freizeitsportlern ins Grüne. Um den Spaß an der Bewegung lange genießen zu können, sollten besonders Anhänger von Geschwindigkeitssportarten auf die richtige Schutzausrüstung achten. Dazu gehört neben ausreichendem Körperschutz auch eine sichere Sportbrille. Denn optimale Sicht ist gerade für Radfahrer und Inline-Skater Voraussetzung für sicheres Fahren und schnelles Reagieren.

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Pressekontakt

Kerstin KruschinskiKerstin Kruschinski
Kuratorium Gutes Sehen e.V.
Werderscher Markt 15
10117 Berlin

Tel.: 030 / 41 40 21-22
E-Mail: presse@sehen.de