Trendige Brillenfassungen sind in diesem Frühjahr farbig, groß und rund. Auffällig häufig sind Unisex-Fassungen, die von beiden Geschlechtern gleichermaßen getragen werden. Wer jedoch glaubt, man könne Männer und Frauen “über einen Kamm scheren”, der irrt. Mit den Brillenfassungen ist es wie mit der Kleidung: Bei gleichen Trends sind die Damen meist etwas mutiger hinsichtlich Form, Farbintensität und Muster. Die Herren mögen es dezenter. Bei Brillen fällt zudem auf, dass Damenfassungen momentan fast ausschließlich weich fließende Linien aufweisen. Bei Herrenkollektionen sind dagegen immer auch kantigere Fassungen zu finden – egal, welcher Trend vorherrscht. Sie betonen die markanten, männlichen Gesichtszüge.
Aktuelle Pressemitteilungen
Allensbach-Brillenstudie:
Zahl der Brillenträger konstant hoch / Anteil junger Brillenträger langfristig stark gestiegen / Immer mehr Menschen nutzen Kontaktlinsen
Mehr als 40 Millionen Deutsche tragen eine Brille. Das sind fast zwei Drittel der erwachsenen Bundesbürger. Die Zahl der Brillenträger ist damit seit zehn Jahren gleich bleibend hoch. Blickt man weiter zurück, so hat sich ihr Anteil unter den 20 bis 29-Jährigen in den letzten 60 Jahren sogar mehr als verdoppelt. Auch Kontaktlinsen kommen immer häufiger zum Einsatz. Zu diesen Ergebnissen kommt die aktuelle Allensbach-Brillenstudie im Auftrag des Kuratorium Gutes Sehen e.V. (KGS).
Brillentrends 2012: Alles andere als kleinlaut

Groß, rund, bunt – Partylaune in Farbe und Form
Noch vor kurzer Zeit als “Sehprothese” verschrien, hat die Brille in den letzten zehn Jahren ihren modischen Siegeszug angetreten. Sogar Menschen ohne Sehschwäche tragen heute Brille, da sie die Möglichkeit bietet, das Erscheinungsbild grundlegend zu verändern. Die Brillenmode 2012 liefert dafür die besten Voraussetzungen, wie die Augenoptik-Fachmesse opti in München an diesem Wochenende zeigt. Vitale Colorationen, grafische Muster und große runde Formen geben den Ton an.
Brille, Kontaktlinsen oder Operation: Wer die Wahl hat, hat die Qual
Für die rund 42 Millionen Fehlsichtigen unter den Deutschen gibt es eine Reihe von Möglichkeiten, ihre kleinen und großen Sehprobleme zu lösen. Ob Brille, Kontaktlinsen oder gar die operative Wiederherstellung der Sehkraft: Jede Korrektionsart hat unübersehbare Vor- und Nachteile. Die beste Lösung liegt oft in der Kombination.
Wer gut sieht, gewinnt: Sportbrillen und Kontaktlinsen gehören zur Ausrüstung

Höher, schneller, weiter: Das gilt mittlerweile nicht mehr nur im Leistungssport. Ausgetüftelte Bekleidung und professionelle Sportgeräte haben längst auch im Freizeitbereich Einzug gehalten. Die eigene Sehleistung steht jedoch bei vielen noch hinten an. Jeder dritte Freizeitsportler und sogar jeder fünfte Leistungssportler ist fehlsichtig auf Pisten, Bahnen und Spielfeldern unterwegs. Dabei sorgen individuell angepasste Sportbrillen und Kontaktlinsen nicht nur für Bestleistungen beim Sehen, sondern auch für Sicherheit und sportliche Höhenflüge.
Brillentrends: Klassik trifft Moderne – Fassungen für Senioren

Moderat wachsende Gläser sind auf dem Vormarsch. Sie bieten viel Platz für gleitende Sehstärken, sprich einen fließenden Übergang zwischen dem Nah- und Fernbereich. Helle, silberne bis transparente Lichtfarben geben auch großen Formen Leichtigkeit, passen sich jedem Stil an – und harmonieren wunderbar mit silbernem Haar.
Lebensgewohnheiten sind entscheidend für Kontaktlinsenwahl
Welche Kontaktlinse ist die beste? Diese Frage lässt sich pauschal nicht beantworten. So unterschiedlich der Alltag der rund 2,7 Millionen Kontaktlinsenträger in Deutschland ist, so vielfältig sind auch die Anforderungen an ihre Linsen. Wer die kleinen Sehhelfer täglich vom Aufstehen bis zum Schlafengehen tragen möchte, braucht andere als jemand, der sie nur gelegentlich zum Sport oder für besondere Anlässe nutzt. Die beste Kontaktlinse ist diejenige, die den individuellen Lebensgewohnheiten und Sehansprüchen ihres Trägers gerecht wird und die Gesundheit seiner Augen optimal schützt.
Maßanfertigung fürs Auge: Brillen sind Wunderwerke modernster Technik

„Der Fortschritt geht nicht rückwärts“, lautet ein Sprichwort aus England. Davon profitieren auch Menschen mit Sehproblemen, denn noch nie steckte so viel High-Tech in der guten alten Brille wie heute. Getreu dem Motto “Jedem Brillenträger sein individuelles Glas“ machen komplexe Fertigungsprozesse und ausgefeilte Technologien die Brille zu einer immer perfekteren und komfortableren Sehhilfe. Den Träger freut’s. Und die Entwicklung geht immer weiter.
Pressekontakt
Kerstin Kruschinski
Kuratorium Gutes Sehen e.V.
Werderscher Markt 15
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