Schwerpunkt in dieser Ausgabe:
Sehen am Bildschirmarbeitsplatz
Die Artikel und Bilder aus dem Medienservice im Einzelnen:
68 Prozent aller 25- bis 54-jährigen Deutschen sitzen laut Erhebungen des Statistischen Bundesamtes täglich oder fast täglich am Computer. Aber auch die Älteren möchten den Rechner nicht missen. Von den über 55-Jährigen nutzen 60 Prozent den Computer eifrig für Arbeit und Privates, was nicht ohne Folgen für die Gesundheit bleibt. 80 Prozent der Menschen, die täglich länger als drei Stunden vor dem Rechner hocken, klagen über generelle Beschwerden. Bei der Hälfte machen sich Probleme am Sehapparat bemerkbar: trockene Augen, verschwommene Sicht, Kopfschmerzen und Lichtempfindlichkeit ...
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Der Entschluss ist gefasst, eine Brille für die Bildschirmarbeit soll her. Aber: Welche nehmen? Vor dem Gang zum Augenoptiker helfen einige Tipps, was beim Kauf einer Bildschirmarbeitsplatzbrille so zu beachten ist. Das KGS hat einige Anregungen zusammengestellt – das letzte Wort sollte der Augenoptiker des Vertrauens haben ...
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Das menschliche Auge ist für die weite Natur konzipiert – und nicht für das stundenlange Starren auf Bildschirmtexte oder Zahlenkolonnen. Das strengt an. Entkommen kann der Arbeit am Bildschirm zwar keiner, aber jeder kann sie erträglicher machen – mit den richtigen Entspannungsübungen und der passenden Brille ...
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Die Laserbehandlung am Auge ist mittlerweile aus den Kinderschuhen entwachsen. Immer häufiger legen sich Menschen unters „Lasermesser“ in der Hoffnung, einem brillenfreien Leben entgegenzublicken. Genau das aber kann die Laserbehandlung auf Dauer nicht bieten. Am Beispiel der Bildschirmarbeit zeigt sich, dass ein Verzicht auf die Brille ab einem gewissen Alter nicht möglich ist. Das sagt zumindest Dr. Wolfgang Wesemann, der Leiter der Höheren Fachschule für Augenoptik in Köln ...
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Der Rücken schmerzt, der Kopf ebenso, die Augen sind trocken, der Stress drückt aufs Gemüt. Nein, nicht von Bergleuten oder Bauarbeitern ist die Rede. Auch die Tätigkeit am Computerplatz strengt den Körper an – gerade durch die fehlende körperliche Bewegung. Allerdings lässt sich mit einfachen Mitteln – und einer Bildschirmarbeitsplatzbrille – die körperliche Belastung verringern ...
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Die gute Nachricht am Anfang: Nicht alle Kosten für eine Bildschirmarbeitsplatzbrille muss der Arbeitnehmer selbst übernehmen. Zwar sind gerade im Bereich der Gesundheitspolitik Zuzahlungskürzungen an der Tagesordnung, die Bildschirmarbeitsplatzbrille ist aber von den Einschnitten ausgenommen. Dies sicher auch deshalb, weil bei der Bildschirmarbeitsplatzbrille nicht die Krankenkassen bezahlen müssen, sondern der Arbeitgeber. Der ist in Sachen Kostenübernahme der richtige Ansprechpartner ...
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