Schwerpunkt in dieser Ausgabe:
Styling und Mode
Die Artikel und Bilder aus dem Medienservice im Einzelnen:
Die Entwicklung vom Gebrauchsgegenstand zum Modeartikel hat die Sonnenbrille längst absolviert: Sie ist begehrtes Trend-Accessoire für Stars und für Normalsterbliche. Audrey Hepburn wurde Anfang der Sechziger mit Riesenbrille zur Legende, Victoria Beckham verlässt heute ohne ihr ähnlich großes Modell nicht mehr das Haus. Mittlerweile aber hat auch die Korrekturbrille mit den klaren Gläsern ihren Platz in der Modewelt gefunden. Die riesige Auswahl aber führt auch zu Verunsicherung – worauf ist beim Brillenkauf zu achten? Nur eines ist vielen instinktiv klar: Die Brillenfassung kann ein Gesicht deutlich akzentuieren ...
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Eine passende und schöne Brille zu finden ist angesichts der reichhaltigen Auswahl schon lange kein Problem mehr. Etwas anderes ist es, sie zu tragen. Vor allem Frauen, aber auch immer mehr Männer legen Wert darauf, dass ihre Brille nicht nur Durchblick verschafft, sondern auch zu ihrem Typ, ihrem Outfit und ihrem Stil passt. Das heißt: Kleidung, Accessoires und Make-up müssen stimmig sein, damit die Brille das Styling perfekt macht ...
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Im Minimieren von Risiken sind wir Deutschen Weltmeister – auch und gerade vor dem Urlaub. Wir schließen Auslandskranken- und Reiserücktrittsversicherung ab, lassen uns impfen, füllen unsere Reiseapotheke mit Mittelchen für jeden erdenklichen Zweck und decken uns mit Sonnenmilch und Mückenschutz ein. Eines kommt uns dabei zumeist nicht in den Sinn: die Zweitbrille. Denn selbst der Pauschalurlaub im Wellness-Hotel kann ohne Ersatzbrille zum Abenteuertrip werden. Und in der Schweiz ist das Mitführen einer zweiten Sehhilfe im Auto sogar Pflicht ...
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Sonnenbrillen gibt es überall: beim Supermarkt an der Kasse ebenso wie in der Drogerie, beim Klamottenkauf oder auf dem Wochenmarkt. Eines haben diese meist mit niedrigen Preisen beworbenen Modelle gemein: Sie haben keine Sehkorrektur und sind daher nur für Normalsichtige tauglich ...
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Mit steigendem Alter lässt die Sehkraft nach. Das ist ganz normal und kein Grund zur Beunruhigung. Selbst Menschen, die ihr ganzes Leben lang ohne Brille ausgekommen sind, können irgendwann nicht mehr ohne weiteres die morgendliche Zeitungslektüre genießen oder haben Schwierigkeiten bei ihren Tätigkeiten am Computer. In manchen Fällen hilft eine Lesebrille, oft jedoch ist eine Brille mit Mehrstärken- oder Gleitsichtgläsern die bessere Alternative. Vor allem letztere bieten mittlerweile unproblematisches und komfortables Sehen in fast allen Lebenslagen ...
Es war einmal ... die Brille: Zuständig fürs „gute“, also scharfe Sehen. Dunkle, schwere Modelle prägten die Gesichter und die Typen. Wer eine Brille trug wie Michael Caine und Jean Paul Sartre galt bis etwa 1960 als intellektuell, zumindest aber intelligent. Das änderte sich mit den schrägen Siebzigern gründlich: Nun war die Brille verstaubtes Fossil einer vergangenen Zeit, Jugend war Trumpf. Herren mit Brille galten als ungelenk, Clark Kent griff nur unbebrillt zum Superman-Cape. Und die Frau von Welt wurde erst dann zum begehrenswerten Geschöpf, wenn sie nicht nur die Kleidung bis auf ein kaum vorhandenes Nichts reduzierte, sondern auch die Brille abnahm ...
Es scheint ein wenig Magie im Spiel zu sein: Zuerst sind die Brillengläser noch glasklar, nicht von denen anderer Korrekturbrillen zu unterscheiden. Doch kaum bricht die Sonne durch, verfärben sich die Gläser dunkel. Derzeit feiern selbsttönende Brillengläser eine Renaissance. Zu Recht: Die Technik hat sich weiterentwickelt ...
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