Schwerpunkt in dieser Ausgabe:
Sehen im Straßenverkehr
Die Artikel und Bilder aus dem Medienservice im Einzelnen:
„Das Auto regelmäßig auf seine technische Sicherheit überprüfen zu lassen ist mittlerweile gang und gäbe – an einen regelmäßigen Augencheck dagegen denken die Wenigsten“, so Kerstin Kruschinski vom Kuratorium Gutes Sehen (KGS). Die Folge: Die Unsicherheit über die eigene Sehschärfe ist weit verbreitet. Circa 20 Prozent der Nicht-Brillenträger und rund 30 Prozent der Brillenträger würden nach einer repräsentativen Umfrage des Meinungsforschungsinstitutes Allensbach einen Sehtest nach eigener Einschätzung nicht bestehen. Grund genug für das KGS, jährlich im Herbst, die Bedeutung guten Sehens für die Sicherheit im Straßenverkehr in den Mittelpunkt zu stellen. Deutschlandweit beteiligen sich über 3.500 Augenoptiker mit kostenlosen Seh-Checks an der Aktion, zu finden unter www.seh-check.de. Hier laden auch vier Self-Seh-Checks und ein Gewinnspiel mit „Formel 1 Feeling“ zum mitmachen ein.regelmäßigen Augencheck zur regulären Hauptuntersuchung des Autos. (Foto: KGS) ...
Etwa jeder dritte Autofahrer ist mit einer für das Autofahren unzureichenden Sehleistung unterwegs. Der Grund dafür ist selten Nachlässigkeit oder böser Wille. Das Sehen lässt mit zunehmendem Alter langsam und deshalb meist unbemerkt nach. Doch nur wer gut sieht, kann Verkehrssituationen richtig wahrnehmen und sicher darauf reagieren. Deshalb sollten Autofahrer ihre Augen genauso oft checken lassen wie den technischen Zustand ihres Fahrzeugs und sich nicht blindlings auf den Sehtest von vor vier Jahren verlassen. ...
Wenn Regen und Nebel die Sicht erschweren, sind Autofahrer auf optimalen Durchblick angewiesen. Da Adleraugen beim Menschen selten sind, greifen 62 Prozent von ihnen zur Brille. Doch nicht jede Brille ist geeignet, um sich sicher im Straßenverkehr zu bewegen, betont das Kuratorium Gutes Sehen (KGS). Hier die Tipps, worauf beim Kauf einer fahrtauglichen Brille geachtet werden sollte. ...
Etwa jeder dritte Autofahrer ist mit einer für das Autofahren unzureichenden Sehleistung unterwegs. Der Grund dafür ist selten Nachlässigkeit oder böser Wille. Das Sehen lässt mit zunehmendem Alter langsam und deshalb meist unbemerkt nach. Doch nur wer gut sieht, kann Verkehrssituationen richtig wahrnehmen und sicher darauf reagieren. Deshalb sollten Autofahrer ihre Augen genauso oft checken lassen wie den technischen Zustand ihres Fahrzeugs und sich nicht blindlings auf den Sehtest von vor vier Jahren verlassen. ...
Fahrradfahren ist gesund und macht Spaß. Hartgesottene lassen sich auch von Wind und Wetter nicht abschrecken. Doch gerade in Herbst und Winter kann es schnell gefährlich werden: Die Straßen sind nass und rutschig, die Sicht durch Nebel und Regen getrübt. Um den Spaß an der Bewegung sicher genießen zu können, sollten Radfahrer deshalb auf die richtige Schutzausrüstung achten. Dazu gehört neben Winterreifen, Helm und Beleuchtung auch die entsprechende Sportbrille. Denn optimale Sicht ist Voraussetzung für sicheres Fahren und schnelles Reagieren. ...
In den letzten 30 Jahren ist das Unfallrisiko für Kinder zwar gesunken, dennoch kam laut Statistischem Bundesamt, im letzten Jahr durchschnittlich alle 17 Minuten ein Kind im Alter von unter 15 Jahren im Straßenverkehr zu Schaden. Unzureichendes Sehen stellt hier ein erhöhtes Risiko dar. Schließlich nehmen auch Kinder rund 85 Prozent aller Eindrücke über die Augen auf. Alarmierend ist, dass fast jedes fünfte Kindergartenkind an unentdeckten Sehschwächen leidet. 90 Prozent der betroffenen Kinder waren noch nie bei einer augenärztlichen Untersuchung. Dabei sind gerade die Kleinen auf optimales Sehen angewiesen. ...
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