Presse

Presseinformationen: Kind und Sehen


04.03.2010

Was Hänschen nicht sieht, sieht Hans nimmer mehr
Jedes dritte Kindergarten-Kind mit Verdacht auf Sehschwäche

Malen, Basteln, Puzzeln. Kinder lernen spielend – und sehend. Dabei erfahren sie die Welt zu rund 85 Prozent mit den Augen. Doch nicht alle haben gleiche Voraussetzungen. Bei Untersuchungen von rund 850 Kindergartenkindern stellten die bayerischen Betriebskrankenkassen bei jedem dritten Kind den Verdacht auf Fehlsichtigkeit fest. Über 80 Prozent der Kleinen waren noch nie bei einer augenärztlichen Untersuchung. Alarmierende Ergebnisse: Denn Fehlsichtigkeiten verwachsen sich nicht und hemmen die Kinder in ihrer Entwicklung.
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Gutes Sehen schafft Sicherheit

Artikel aus KGS Medienservice Oktober 2009

In den letzten 30 Jahren ist das Unfallrisiko für Kinder zwar gesunken, dennoch kam laut Statistischem Bundesamt, im letzten Jahr durchschnittlich alle 17 Minuten ein Kind im Alter von unter 15 Jahren im Straßenverkehr zu Schaden. Unzureichendes Sehen stellt hier ein erhöhtes Risiko dar. Schließlich nehmen auch Kinder rund 85 Prozent aller Eindrücke über die Augen auf. Alarmierend ist, dass fast jedes fünfte Kindergartenkind an unentdeckten Sehschwächen leidet. 90 Prozent der betroffenen Kinder waren noch nie bei einer augenärztlichen Untersuchung. Dabei sind gerade die Kleinen auf optimales Sehen angewiesen. ...

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24.06.2009

Wer gut sieht, lernt besser

Die Sommerferien stehen vor der Tür. Doch liegen am Tag der Zeugnisvergabe Freude und Enttäuschung oft nahe beieinander. Trotz Fleiß und guter Lernfähigkeit kann sich nicht jedes Kind über Bestnoten freuen. Eine Ursache können unentdeckte Sehschwächen sein. Kinder mit schlechten Augen müssen sich mehr anstrengen, werden schneller müde und unkonzentriert – und bleiben oft hinter ihren Möglichkeiten zurück. Eltern sollten daher die Sehfähigkeit ihres Nachwuchses regelmäßig überprüfen lassen.
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22.10.2008

Brillenkinder wirken klüger

„Mit der Anna spiele ich nicht, die ist voll doof!“ Kinder sind bei der Wahl ihrer Freunde rigoros. Wer am Nachmittag zum Spielen kommen darf und wer nicht, hängt von vielen Faktoren ab – auch Äußerlichkeiten. Nicht entscheidend ist aber, ob der Spielkamerad eine Brille trägt. Dies zeigte eine Studie des Southern California College of Optometry.

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Kinder sehen Brillen locker

Artikel aus KGS Medienservice September 2008

Der erste Zahn, die ersten Schritte: Eltern verfolgen die Entwicklung ihrer Kinder mit Freude und Spannung. Im Kindergarten und in der Schule hoffen sie, dass ihr Kind Freunde findet und gut zurecht kommt. Heißt es nach einer Vorsorgeuntersuchung beim Augenarzt „Ihr Kind braucht eine Brille“, sind Eltern oft besorgt: Wie werden Freunde und Mitschüler reagieren? Eine Studie zerstreut eventuelle Sorgen um die Legende von der „Brillenschlange“ ...

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Brillen machen schlau

Artikel aus KGS Medienservice September 2008

Zwei Jahre lang haben sechs Wissenschaftler der Ohio State University College of Optometry und des Southern California College of Optometry 80 Kinder im Alter zwischen sechs und zehn Jahren zu 24 Bild-Paaren befragt. Die Bild-Paare zeigten jeweils ein und dasselbe Kind mit identischem Gesichtsausdruck, einmal mit und einmal ohne Brille. Das KGS hat mit Dr. Jeff Walline, einem der beteiligten Wissenschaftler, gesprochen. ...

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Kinderaugen im Fokus

Artikel aus KGS Medienservice September 2008

Eltern kennen die gesetzlich empfohlenen Vorsorgeuntersuchungen, bei dreien dieser Untersuchungen liegt das Augenmerk auch auf dem Sehsinn: die U5 im sechsten und siebten Lebensmonat, die U8 im Alter von 3½ bis vier Jahren und die U9 mit etwa fünf Jahren, wenn es bald in die Schule geht. Die Momentaufnahmen reichen aber nicht, um Sehfehler zu entdecken. Viele Kinder können Sehschwächen für einen Moment ausgleichen. Die Optometristen Frank Bücher (Kamen) und Egon Weiler (Knittlingen) sowie Dr. Wolfgang Wesemann, Dozent an der Höheren Fachschule für Augenoptik Köln (HFAK), erklären, worauf Eltern beim Sehen ihrer Kinder achten sollten. ...

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14.08.2008

Klare Sicht zum Schulstart

Vor dem ersten Schultag steigt die Nervosität der ABC-Schützen. Der Beginn der Schullaufbahn ist ein wichtiger Schritt zum Großwerden. Die Aufregung an diesem Tag mildert die prall gefüllte Zuckertüte. Neben allerlei Süßem sollte in der Tüte aber noch Platz für nützliche Präsente sein, die den Schulbeginn erleichtern. So gehört im übertragenen Sinn auch ein Sehtest – und nötigenfalls eine Brille – in die Schultüte.

 

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21.05.2007

Achtung: Kinderaugen vor Sonne schützen

Eltern wissen: Sonnenhut und Sonnencreme sind selbstverständlich, wenn die Kinder draußen spielen. Häufiger in Vergessenheit gerät die Tatsache, dass gerade Kinderaugen empfindlich auf die gefährliche UV-Strahlung reagieren. Dabei ist eine Sonnenbrille für die Kleinen ebenso wichtig wie Hut und Sonnenmilch ...

Kinder mit Sonnenbrille
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Sonnenbrillen für Kinderaugen
Kinderaugen: Klein und verletzlich

Artikel aus KGS Medienservice Mai 2007

Ob Sand- oder Pflasterstrand, Grünanlage oder Gebirgswiese: Draußen spielen ist für Kinder das Größte. Und die Eltern sonnen sich derweil, gut eingecremt, mit Sonnenhut und, natürlich, Sonnenbrille. Creme und Hut bekommen auch die Kleinen meist verpasst, auf die Sonnenbrille für die Kinder dagegen achten nur wenige Eltern. Zu unrecht, denn die Kinderaugen sind besonders empfindlich und schutzbedürftig ...

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30.05.2006

Eltern, Augen auf: Viele Kinder sehen schlecht

Eine jüngst veröffentlichte Studie hat die traurige Gewissheit gebracht: Viele Kinder sehen schlecht, ohne dass es die Eltern wissen. Nach einer repräsentativen Studie der Berliner Augenärzte Dr. Christoph Wiemer und Dr. Peter Kaulen leiden 18 Prozent der deutschen Kinder im Kindergartenalter an unentdeckten Sehschwächen ...

 

Schlechtes Sehen – schlechte Schüler

Artikel aus KGS Medienservice Mai 2006

Deutsche Kinder sehen schlecht! Diese pessimistische Vermutung hatten die beiden Augenärzte Dr. Christoph Wiemer und Dr. Peter Kaulen schon länger. Aus der unguten Ahnung wurde nun Gewissheit: Die beiden Ärzte untersuchten mit Unterstützung von 28 Augenarztpraxen im Laufe des Jahres 2005 die Sehfähigkeiten von mehr als 6.000 Berliner Kindergartenkindern. 18 Prozent der jungen Probanden zeigten Auffälligkeiten, aber nur gut zehn Prozent der untersuchten Kinder hatten bereits eine augenärzliche Untersuchung absolviert ...

"Die Sehanforderungen im Kindesalter sind heute viel höher als noch vor 50 Jahren"

Artikel aus KGS Medienservice Mai 2006

Gibt es einen Zusammenhang zwischen schlechten Schulnoten und schlechtem Sehen? Ein Gespräch mit Wolfgang Cagnolati, MS (USA), praktizierender Optometrist, Lehrbeauftragter der TFH Berlin für den Studiengang Augenoptik/Optometrie ...

Fehlsichtigkeit frühzeitig feststellen

Artikel aus KGS Medienservice Mai 2006

Kinder beschweren sich nicht über ihre fehlsichtigen Augen. Wer aber schlecht sieht, tut sich mit vielen Dingen schwerer als nötig: Beim Lernen, beim Sport oder auf dem Schulweg. Die angebotenen Vorsorgeuntersuchungen reichen nicht aus, um zuverlässig Sehschwächen bei den Kleinen zu erkennen. Daher sollten Eltern unbedingt selbst und regelmäßig den Sehsinn ihrer Kleinen beobachten ...

Kleine Kundschaft groß im Fokus

Artikel aus KGS Medienservice Mai 2006

Kinderbrillen gibt’s bei jedem Augenoptiker. Aber nur wenige Augenoptiker haben sich auf junge Kundschaft spezialisiert. Das Kuratorium Gutes Sehen hat zwei dieser spezialisierten Fachgeschäfte besucht: Augenoptik Friedemann Bruske in Berlin und Spectacles for Kids in Düsseldorf ...

Eltern, bitte genau hinsehen: Tipps für den Kinderbrillenkauf

Artikel aus KGS Medienservice Mai 2006

Kinderaugen sind empfindlich – vor allem gegen UV-Strahlung. Darauf weisen Augenoptiker immer wieder hin, meist jedoch vergeblich: Kindersonnenbrillen werden noch zu oft als Spleen exzentrischer Eltern abgetan. Zu Unrecht: Die im Sonnenlicht enthaltene UV-Strahlung kann Kinderaugen noch viel eher schädigen als die Augen Erwachsener. Zudem verfügen Kinderaugen noch nicht ausreichend über die Fähigkeit, durch Pupillenveränderungen die sensible Netzhaut des Auges zu schützen. ...

30.08.2005

Wer gut sieht, lernt besser

„Scharfes Sehen und scharfes Denken hängen unmittelbar miteinander zusammen“ – darauf weist Kerstin Kruschinski vom Kuratorium Gutes Sehen hin. Daher sollten Eltern den Start in das neue Schuljahr als Anlass nehmen, die Sehfähigkeit ihrer Kinder besonders in Augenschein zu nehmen...

Weiteres Bildmaterial zum Thema finden Sie
im Bildarchiv unter Kind und Sehen


         
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Kerstin Kruschinski
Leiterin PR und Kommunikation


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Fax 030 / 41 40 21-23