15.07.2010
06.05.2010
07.04.2010
15.03.2009
11.11.2009
04.08.2009
Polarisierend. Superentspiegelt. Phototrop. Presbyop, Dioptrien, Sehschärfe. Beim Brillenkauf trifft mancher willige Käufer auf Fachbegriffe, mit denen er so gar nichts anfangen kann. Man könnte zwar fragen – aber wissend nicken tut’s auch, blöd dastehen will niemand. Hier ein kleiner Spickzettel unter dem Motto „Was Sie schon immer mal wissen wollten, sich aber nie zu fragen getraut haben“. ...
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Grauer Star, Makula-Degeneration, Netzhautschädigung: Die augenoptische Industrie hat eine neue Gefahrenquelle im Verdacht. Einige Experten vermuten, dass nicht nur die unsichtbare UV-Strahlung, sondern auch das sichtbare blaue Licht das Auge schädigt. Noch ist das Thema in Fachkreisen umstritten. Langzeitstudien liegen noch nicht vor. Wir werfen trotzdem einen Blick auf den Sachstand. ...
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Endlich Wochenende: Die Sonne lacht. Ab geht es ins Straßencafé, in den Biergarten, zum Grillen. So lässt sich‘s leben! Zum perfekten Freizeit-Outfit gehört natürlich die Sonnenbrille. Mit ihr kann man ganz vortrefflich spielen, sie hilft beim Flirten – und für den coolen Look ist sie ohnehin unentbehrlich. Doch schon nach wenigen Minuten trüben erste Wölkchen die Stimmung. Durch die dunkle Brille wirkt alles dunkel und trist. Also weg mit der Sonnenbrille, her mit der Korrekturbrille. Dann blitzt die Sonne wieder durch. Gleiches Spiel retour. So geht es hin und her. Wer vom ständigen Wechselspiel genervt ist, darf wieder zu selbsttönenden Brillengläsern greifen. Die sind nicht nur praktisch, sondern auch wieder super-trendy. ...
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Sommer, Sonne, Eiscafé. Mit dabei: das Mode-Accessoire
Nummer 1, die Sonnenbrille. Ganz entspannt
lässt sich so, gut versteckt hinter dunklen Gläsern, die
Umgebung mustern. Aber: Mit einem Flirt kann es schwierig
werden. Gegen Sonnenbrillengläser anzulächeln kostet
ganz schön Mut. Andererseits kann das beiläufig-verführerische
Absetzen der dunklen Gläser ein vielversprechender
Auftakt zu einer netten Begegnung sein. Also was tun: Brille
auf oder ab? Hier einige typische Sommersituationen und
der jeweils passende Umgang mit der Sonnenbrille. ...
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Wer heute zwischen 40 und 50 ist, fühlt sich nicht alt – warum auch? Die Generation, die in den wilden Sechzigern geboren wurde, ist aktiv und fit wie nie: Die Kinder sind aus dem Gröbsten heraus, die Eltern stehen mitten im Beruf, in ihrer Freizeit sind sie von Extremsport bis Ehrenamt für alles zu haben. Kurz: Sie sind jung in allen Belangen. Eines jedoch lässt sich auch mit viel Sport und gesunder Ernährung nicht verhindern: In diesem Alter entwickelt sich die Altersweitsichtigkeit (Presbyopie). Ab jetzt benötigen Mitt-Vierziger eine Brille, um entspannt lesen zu können oder am Rechner zu arbeiten. Dennoch muss sich niemand alt fühlen, nur weil er plötzlich auf eine Sehhilfe angewiesen ist: Die Gleitsichtbrille macht alles mit und ist der ideale Begleiter für die aktive Generation 40plus ...
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Über 63 Prozent der Menschen tragen eine Brille und können dank dieser wieder scharf sehen. Das klingt wie eine Selbstverständlichkeit. Doch jeder Fünfte über 70 Jahre sieht aufgrund einer Erkrankung so schlecht, dass er auch mit einer Standardbrille im Alltag nicht mehr alleine zurecht kommt. Wenn die Sehkraft so stark reduziert ist, spricht die Augenoptik von „Low Vision“. Einkaufen, lesen oder kochen sind dann sehr schwierig. Die gute Nachricht ist aber: Die optische Industrie bietet eine Reihe von Sehhilfen, die betroffenen Menschen ihre Selbständigkeit weitgehend zurückgeben ...
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Mit der Brille verhält es sich wie mit einem Diamantring: Ohne eine passende, schöne Fassung geht es nicht, aber der eigentliche Wert liegt im Stein selbst – oder den Gläsern. Auch wenn eine hochwertige und attraktive Fassung ein Muss ist: Ohne die richtigen Gläser nutzt die schönste Brille nichts. Ein Überblick über die Neuheiten, die auf der Brillenfachmesse opti im Januar in München zu sehen waren, offenbart eine weitere Gemeinsamkeit zwischen edlen Steinen und modernen Brillengläsern: High-Tech-Veredelungen und eine bislang unerreichte Präzision in der Anpassung machen Brillengläser zu Unikaten – auf Hundertstel-Dioptrien genau ...
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Geschätztes Modeaccessoire, akzeptierte Notwendigkeit oder ungeliebte Sehhilfe? Die Meinung zur Brille ist im Wandel. Noch vor einigen Jahrzehnten war sie wenig geschätzt, das zeigen Meinungsumfragen der damaligen Zeit. Derzeit wandelt sich das Bild ...
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Die Natur schafft Wunderwerke wie das Auge – aber sie ist nicht perfekt. Kaum ein Auge sieht tatsächlich optimal. Eine leichte Hornhautverkrümmung hier, etwas Kurzsichtigkeit dort, vielleicht ein leichtes Schielen: Schon wenige hundertstel Millimeter Abweichung von der idealen „Bauform“ genügt, und die Sehkraft ist schlechter als nötig. Doch für beinahe jeden Sehfehler gibt es heute Abhilfe ...
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Im Minimieren von Risiken sind wir Deutschen Weltmeister – auch und gerade vor dem Urlaub. Wir schließen Auslandskranken- und Reiserücktrittsversicherung ab, lassen uns impfen, füllen unsere Reiseapotheke mit Mittelchen für jeden erdenklichen Zweck und decken uns mit Sonnenmilch und Mückenschutz ein. Eines kommt uns dabei zumeist nicht in den Sinn: die Zweitbrille. Denn selbst der Pauschalurlaub im Wellness-Hotel kann ohne Ersatzbrille zum Abenteuertrip werden. Und in der Schweiz ist das Mitführen einer zweiten Sehhilfe im Auto sogar Pflicht ...
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Es scheint ein wenig Magie im Spiel zu sein: Zuerst sind die Brillengläser noch glasklar, nicht von denen anderer Korrekturbrillen zu unterscheiden. Doch kaum bricht die Sonne durch, verfärben sich die Gläser dunkel. Derzeit feiern selbsttönende Brillengläser eine Renaissance. Zu Recht: Die Technik hat sich weiterentwickelt ...
Es war einmal ... die Brille: Zuständig fürs „gute“, also scharfe Sehen. Dunkle, schwere Modelle prägten die Gesichter und die Typen. Wer eine Brille trug wie Michael Caine und Jean Paul Sartre galt bis etwa 1960 als intellektuell, zumindest aber intelligent. Das änderte sich mit den schrägen Siebzigern gründlich: Nun war die Brille verstaubtes Fossil einer vergangenen Zeit, Jugend war Trumpf. Herren mit Brille galten als ungelenk, Clark Kent griff nur unbebrillt zum Superman-Cape. Und die Frau von Welt wurde erst dann zum begehrenswerten Geschöpf, wenn sie nicht nur die Kleidung bis auf ein kaum vorhandenes Nichts reduzierte, sondern auch die Brille abnahm ...
Mit steigendem Alter lässt die Sehkraft nach. Das ist ganz normal und kein Grund zur Beunruhigung. Selbst Menschen, die ihr ganzes Leben lang ohne Brille ausgekommen sind, können irgendwann nicht mehr ohne weiteres die morgendliche Zeitungslektüre genießen oder haben Schwierigkeiten bei ihren Tätigkeiten am Computer. In manchen Fällen hilft eine Lesebrille, oft jedoch ist eine Brille mit Mehrstärken- oder Gleitsichtgläsern die bessere Alternative. Vor allem letztere bieten mittlerweile unproblematisches und komfortables Sehen in fast allen Lebenslagen ...
Sonnenbrillen gibt es überall: beim Supermarkt an der Kasse ebenso wie in der Drogerie, beim Klamottenkauf oder auf dem Wochenmarkt. Eines haben diese meist mit niedrigen Preisen beworbenen Modelle gemein: Sie haben keine Sehkorrektur und sind daher nur für Normalsichtige tauglich ...
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Brillengläser gibt es beinahe in allen Farben des Regenbogens. Welche Farbe geeignet ist, entscheidet neben der Mode auch der Einsatzzweck ...
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Es gibt sie immer wieder, die beneidenswerten Zeitgenossen, die in Kleidung von der Stange umwerfend aussehen. Aber bei den allermeisten Menschen sitzt Maßarbeit besser als Standard. Das gilt nicht nur für die Kleidung, sondern auch für die Brillengläser. Individualisierte Gleitsichtgläser werden immer besser – und mit individualisierten Gläsern sieht man auch viel besser ...
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68 Prozent aller 25- bis 54-jährigen Deutschen sitzen laut Erhebungen des Statistischen Bundesamtes täglich oder fast täglich am Computer. Aber auch die Älteren möchten den Rechner nicht missen. Von den über 55-Jährigen nutzen 60 Prozent den Computer eifrig für Arbeit und Privates, was nicht ohne Folgen für die Gesundheit bleibt. 80 Prozent der Menschen, die täglich länger als drei Stunden vor dem Rechner hocken, klagen über generelle Beschwerden. Bei der Hälfte machen sich Probleme am Sehapparat bemerkbar: trockene Augen, verschwommene Sicht, Kopfschmerzen und Lichtempfindlichkeit ...
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06.03.2006
Fertig-Lesebrillen gibt es mittlerweile für kleines Geld beim Lebensmittel-Discounter, an der Tankstelle und in der Drogerie. Die breite und günstige Auswahl ist aber kein Ersatz für eine individuell angepasste Lesebrille und kann höchstens als Notbehelf dienen ...
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Manchmal passiert es Harald Heinrich, dass er die Menschen in seiner Umgebung irritiert. Wenn er nicht aufpasst und seinem Gegenüber etwas zu lange oder zu tief in die Augen sieht, fühlen sich die Leute von ihm arg beobachtet. Dabei ist sein Interesse rein beruflicher Natur und gilt ganz allein der Brille. Vor allem dann, wenn er diese selbst gestaltet hat und nun am lebenden Objekt sieht, welche Zielgruppe seine „Crush“, Modell 3531 spazieren trägt ...
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13.06.2005
Zahlreiche Zeitungsleser greifen wie selbstverständlich zur Brille.
Zeitung oder Sehhilfe – wer war eher da? Zwar kann die Zeitung als Medium auf stattliche 400 Jahre Geschichte zurückblicken. Die Brille aber ist noch wesentlich älter: Seit 700 Jahren setzen Fehlsichtige auf geschliffenes Glas zur besseren Sicht. ...
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