Für längere Fahrten sollten Autofahrer immer eine Sonnenbrille bereithalten. Fassung und Bügel sollten möglichst schmal gearbeitet sein, damit sie das Gesichtsfeld nicht einschränken.
Als Tönungsfarben eignen sich Braun, Grau und Grün am besten, weil sie die Signalfarben (Ampel oder Warnlichter) am wenigsten verfälschen. Extreme Glasfarben wie Rot oder Orange sind für Autofahrer weniger gut geeignet. Sie verändern die Wahrnehmung von Signalfarben. Gelbe Gläser verstärken den Kontrast und sind gerade bei wechselnden Lichtverhältnissen und ausgeprägten Licht-Schatten-Situationen hilfreich.
Phototrope Gläser eignen sich übrigens nicht als Sonnenschutz fürs Autofahren: Die Autoscheiben filtern einen Großteil der UV-Strahlen bereits aus - und ohne diese dunkeln phototrope Gläser nicht ein.
Die Sonnenbrille gehört einfach dazu zum Image. Aber: Die Sonnenbrille schützt die Augen nicht nur vor neugierigen Blicken. Sie schützt auch vor Blendung und schädlichen UV-Strahlen ...
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Zuviel UV-Strahlung schadet und macht Falten – das haben mittlerweile auch hart gesottene Sonnenanbeter kapiert. Cremes mit hohem Lichtschutzfaktor gehören also im Sommer zur Standardausrüstung. Trotzdem: Wenn es um hundertprozentigen Sonnenschutz geht, drücken viele gerne mal ein Auge zu. Mit bösen Folgen ...
Wer sich beim Sonnenbrillenkauf nur auf die coole Optik verlässt, tut seinen Augen nicht unbedingt einen Gefallen. Das wichtigste Merkmal einer qualitativ hochwertigen Sonnenbrille ist der UV-Schutz, die richtige Blendschutzkategorie und eine hochwertige Verarbeitung.