Die Tönung der Gläser reduziert das für das Auge sichtbare Licht und sorgt damit für den Blendschutz. Renommierte Hersteller haben den Blendschutz in Kategorien unterteilt und Gläser für bestimmte Lichtverhältnisse konzipiert. Die Berechnung der jeweiligen Kategorie findet sich an der Innenseite der Bügel und reicht von 0 bis 4:
Wenn auf Ihrer Wunsch-Sonnenbrille das
CE-Zeichen und die Lichtschutzkategorie fehlen: Finger weg!
Achtung: Der Blendschutz sagt nichts über den UV-Schutz aus. Sonnenbrillen mit mangelhaftem
UV-Schutz schaden mehr als sie nützen. Denn im Dunklen blinzelt das Auge weniger - aber das Blinzeln ist ein natürlicher Schutzmechanismus. Fällt dieser Schutzmechanismus weg, treffen die UV-Strahlen ungefiltert aufs Auge und schädigen es.
Die Sonnenbrille gehört einfach dazu zum Image. Aber: Die Sonnenbrille schützt die Augen nicht nur vor neugierigen Blicken. Sie schützt auch vor Blendung und schädlichen UV-Strahlen ...
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Zuviel UV-Strahlung schadet und macht Falten – das haben mittlerweile auch hart gesottene Sonnenanbeter kapiert. Cremes mit hohem Lichtschutzfaktor gehören also im Sommer zur Standardausrüstung. Trotzdem: Wenn es um hundertprozentigen Sonnenschutz geht, drücken viele gerne mal ein Auge zu. Mit bösen Folgen ...
Wer sich beim Sonnenbrillenkauf nur auf die coole Optik verlässt, tut seinen Augen nicht unbedingt einen Gefallen. Das wichtigste Merkmal einer qualitativ hochwertigen Sonnenbrille ist der UV-Schutz, die richtige Blendschutzkategorie und eine hochwertige Verarbeitung.