Die Universal-Sportbrille gibt es nicht. Aber für (beinahe) jede einzelne Sportart gibt es die optimale Brille, die den jeweiligen Anforderungen gerecht wird und unsere Augen vor bestimmten, "sportartspezifischen" Risiken schützt.
Ob die Brille sporttauglich ist, entscheidet sich an zwei Faktoren: Fester, aber bequemer Sitz, und Bruchsicherheit. Daher sind Sportbrillen in der Regel aus Kunststoff. Wenn Sie doch eine Metallfassung wählen, sollte diese aus flexiblen, nicht-spröden Legierungen bestehen und optimalerweise lackiert oder beschichtet sein. Dieses Merkmal ist deshalb so wichtig, da der beim Sport unvermeidliche Schweiß die Materialien angreift (Korrosion). Besonders Nickel-Allergiker sollten hierauf achten.
Sporttauglich sind Brillen nur, wenn sie einen angenehmen und sicheren Tragekomfort gewährleisten. Dazu gehören Bügel, die ganz um das Ohr herumführen, ein weiches Nasenbett und unter Umständen ein elastisches Sportband am Hinterkopf. Bei manchen Modellen ist der Bügel über eine Ansteckfassung mit dem Rahmen verbunden und kann so leicht gegen ein Kopfband ausgetauscht werden. Bei ungewollter Belastung gibt dann die klügere Brille einfach nach, der Bügel springt aus der Führung. Achten Sie allerdings bei den "Kopfband-Modellen" auf eine weiche Gesichtsauflage und ein gutes Belüftungssystem: Das Band zieht die Brille nach hinten aufs Gesicht - und darf trotzdem nicht drücken oder beschlagen.
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Die Bretter sind gewachst, die Kanten geschliffen, die Muskulatur mit Gymnastik gestählt. Für angenehmes Pisten-Feeling sorgen aber nicht nur Skier und stramme Waden, sondern vor allem eine gute Sicht.
Autofahrer, die ihre Sonnenbrille schon in den Winterschlaf geschickt haben, waren ein bisschen zu voreilig. Denn gerade jetzt in der dunklen Jahreszeit, wenn die Sonne tief steht und die Straßen nass sind, ist sie unverzichtbar.