Im offenen Gewässer oder im Schwimmbecken ist eine Schwimmbrille zu empfehlen. Die Brille schützt die Augen vor Bakterien, Chlor, Süß- und Salzwasser. Hier ist der richtige Sitz eine wichtige Voraussetzung: Hautfreundliche Silikondichtungen, verstellbare Augenmuscheln und Bänder garantieren einen guten Tragekomfort und verhindern das Eindringen von Wasser. Für eine klare Sicht sorgen beschlagfreie Gläser, die durch eine Anti-Fog-Beschichtung das Wasser einfach abperlen lassen. Kontaktlinsenträger sollten, wenn Sie nicht ohne Linsen schwimmen wollen, in jedem Fall eine Schwimmbrille verwenden. Sonst können die Kontaktlinsen leicht aus den Augen gespült werden.
Schwimm- und Taucherbrillen sind selbstverständlich mit Korrektionsgläsern erhältlich. Sowohl beim Abtauchen in die Tiefe als auch beim Schwimmen an der Oberfläche wird die Sicht verbessert, das undeutliche Bild unter Wasser klarer. Freizeit- und Wettkampfschwimmer können so die Spur- und Beckenmarkierung sowie den Gegner besser erkennen. Beim Segeln oder Surfen schützt die Brille vor Gischt, Salzwasser, extremer
UV-Strahlung und Wind, die bei hoher Geschwindigkeit die Augen zum Tränen oder gar Schließen zwingen. Eine Antipolarisationsschicht ist empfehlenswert, denn sie verringert Reflexionen von spiegelnden (Wasser-) Oberflächen.
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Die Bretter sind gewachst, die Kanten geschliffen, die Muskulatur mit Gymnastik gestählt. Für angenehmes Pisten-Feeling sorgen aber nicht nur Skier und stramme Waden, sondern vor allem eine gute Sicht.
Autofahrer, die ihre Sonnenbrille schon in den Winterschlaf geschickt haben, waren ein bisschen zu voreilig. Denn gerade jetzt in der dunklen Jahreszeit, wenn die Sonne tief steht und die Straßen nass sind, ist sie unverzichtbar.