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Bist DU ein Adlerauge?

Kinderbrillen

Keine Brille kommt zu früh: Liegt eine Sehstörung vor, können auch Kleinkinder, sogar Babys bereits Brille tragen – und die Augen der Kleinen danken es. Und zwar mit besserer Sehschärfe, wenn das Kind einmal älter ist. Denn gutes Sehen kann man lernen. Aber nur wenn Kinderaugen schon einmal gut gesehen haben, stellt sich auch ein Lerneffekt ein. Daher ist gerade für fehlsichtige Kinderaugen eine Brille das ideale „Trainingsgerät“.

Schlechtes Sehen dagegen tut nicht weh und bleibt daher häufig unentdeckt. Auffällig sind aber die Folgen schlechten Sehens – spätestens in der Schule: Kurzsichtige Kinder haben beim Lesen von der Tafel so ihre Probleme, Weitsichtige müssen sich beim Lesen im Buch unnötig anstrengen – und beide Gruppen verlieren rasch die Konzentration, werden müde und machen Fehler. All diese Probleme kann schon ein kurzer Besuch beim Augenoptiker oder Augenarzt ausräumen.

Modisch, schick und kindgerecht

In Sachen Kinderbrillenfassungen gibt es längst eine breite Auswahl an schicken, kindgerechten Modellen für jeden Geschmack. Bunt und biegsam, strapazierfähig und sportiv, rund und robust: Ideale Fassungen sehen flott aus und werden somit auch gerne getragen. Und sie machen auch wilde Rangeleien unbeschadet mit, weil sie sich flexibel verformen und so keine Verletzungsquelle darstellen. Die Gläser sind bei einer guten Kinderbrille selbstredend aus hoch bruchsicherem Kunststoff – so kann nichts ins Auge gehen.

Übrigens: Aktuell tragen bereits rund 15 Prozent der Kinder zwischen sechs und 15 Jahren eine Brille. Ein seltenes Fabeltier wie die „Brillenschlange“ sind brilletragende Kinder damit längst nicht mehr.

 

 


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Kinder und sehen

Broschüre: Schau mal!
Wissenswertes zum Thema Kind und Sehen

Alle Aspekte zum Thema Kind und Brille werden für den Endverbraucher verständlich beleuchtet - vom Sehen im ersten Lebensmonat...

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Audio: Schlechte Noten: Oft eine Frage des guten Sehens

Wenn vor den Sommerferien die Zeugnisse verteilt werden, gibt es auch wieder viele enttäuschte Gesichter. Doch nicht immer sind Faulheit oder mangelnde Intelligenz der Grund für schlechte Noten. Denn viele Kids sehen zwar die Fünfen auf dem Zeugnis, nicht aber das, was der Lehrer an die Tafel schreibt. Wie wichtig aber gutes Sehen in jungen Jahren ist und was man tun kann, damit der Nachwuchs den Durchblick hat, hören Sie hier.

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Video: Unerkannte Sehschwäche

Wird ein Kind in der Schule plötzlich immer schlechter, muss das nicht bedeuteten, dass es den Unterricht nicht versteht oder vielleicht zu faul ist. Häufig wird eine nahe liegende Ursache übersehen: Die Augen vieler Kinder sind zu schlecht.

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Kind und Brille - Bild: Eschenbach

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