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Glossar

Kontaktlinsenpflege

Gute Pflege ist die halbe Miete. Für Kontaktlinsenkenner ist das schon ein ehernes Gesetz. Pflegemittel, das zeigen Studien, spielen eine immer wichtigere Rolle für den generellen Erfolg beim Tragen von Kontaktlinsen. Wer seine unsichtbaren Sehhelfer lange unbeschwert tragen möchte, weiß genau, was ihnen gut tut und was nicht. So sollten Kontaktlinsen – egal ob harte oder weiche – nicht ins Leitungswasser gelegt werden, weil dort Keime und Mikroorganismen enthalten sind, die Infektionen auslösen können. 

Anzunehmen, dass es egal sei, womit man seine Linsen pflegt und reinigt, ist ein Trugschluss. Welches Pflegemittel das jeweils beste ist, hängt zum Beispiel sehr davon ab, wie das Auge beschaffen ist, also von Eigenschaften, die der Träger oft selbst nicht genau beurteilen kann. Bei einer Kontaktlinsenanpassung bestimmt der Linsen-Spezialist daher auch gleich die passende Pflegelösung und erklärt die Anwendung.

Die ideale Art der Pflege hängt auch vom Linsentyp und vom Material ab. Monatslinsen und Jahreslinsen benötigen eine besonders intensive Pflege, Tageslinsen überhaupt keine. Und weiche Kontaktlinsen müssen wieder anders gereinigt werden als formstabile Kontaktlinsen. Klingt kompliziert? Ist es aber nicht, wenn man sich einmal informiert hat. Es gibt heute eine Vielzahl leicht zu handhabender, ausgetüftelte Pflegesysteme. Und alle ein bis zwei Jahre kommen Neuheiten auf den Markt. Beim Qualitäts-Check kann der Anpasser gleich prüfen, welche davon zu dem Träger und seinen Linsen passt.

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